Das Gebäude wurde im Jahr 1786 auf dem Garten des Kapuzinerklosters nach Plänen von Leopold Grossmann errichtet. Und jetzt über 230 Jahre später kann man meine Schmuckkammer, ja fast schon ein Kuriositätenkabinett dort bewundern. Tritt man in das Schmuckgeschäft spürt man sofort das Zusammentreffen von alt und neu. Eine Kundin machte mich darauf aufmerksam. Sie meinte, hier kommt das alte und das neue Wien zusammen und irgendwie hat sie damit recht. Aber am besten schauen Sie doch selbst einmal vorbei. 

Das Atelier ist ein Ort zum Wohlfühlen, eine Art zweites Wohnzimmer. 

STUDIO ELISABETH HABIG

Im Herzen von Wien, in der Spiegelgasse 25, befindet sich mein schönes Atelier, das Schauraum und Werkstätte in einem ist. Da sich alles auf engsten Raum abspielt, kann es schon manchmal sein, dass man mich im Kreativprozess findet und alles kreuz und quer liegt. 

Aber das macht mein Geschäft auch aus. Man kann bei der Entstehung der Schmuckstücke zusehen, Gespräche über die Inspiration führen und die Vielfalt der Edelsteine. Man sieht von wo der Schmuck herkommt. 

Über eine Wendeltreppe kommt man in den Keller, der auch gerne als Off-Space / Ausstellungsraum genutzt wird. Mindestens 2 Mal im Jahr findet dort eine Ausstellung zur Schmuckkunst statt.

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